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Ende der Berufsschulzeit

Freitag | 23.11.2018

Für insgesamt 223 Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen Metall-, Kfz- und Elektrotechnik sowie Wirtschaft/Verwaltung stellte der vergangene Freitag den letzten Schultag an der Berufsschule in Bad Neustadt dar. Nach einer in der Regel 3,5-jährigen Ausbildungszeit ist die Berufsschulzeit nun erst einmal beendet. Facharbeiter/-in oder Geselle/Gesellin dürfen sich die meisten aber noch nicht nennen, denn die Abschlussprüfungen vor IHK bzw. HWK stehen noch bevor. 

Schulleiterin Christine Götz gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu deren Erfolg und würdigte auch den in der Schule gezeigten Fleiß und das Durchhaltevermögen. Mit den durch die Berufsausbildung erworbenen Grundlagen stehen nun alle Wege offen. Den einen oder anderen wird man an der Jakob-Preh-Schule vielleicht bald wiedersehen, nämlich dann, wenn er oder sie sich für eine Weiterbildung zum Techniker entscheidet. Aber auch die Meisterprüfung und das Studium an einer Hochschule stehen all jenen offen, die sich beruflich weiterbilden wollen.

Ein solcher Tag ist aber auch Anlass, Danke zu sagen. Die Schulleiterin bedankte sich bei den Eltern und Ausbildungsverantwortlichen, die den jungen Menschen während ihrer langen und manchmal auch beschwerlichen Ausbildungszeit stets unterstützend zur Seite standen. Auch den Lehrerinnen und Lehrern der Berufsschule gebühre Anerkennung für ihr unermüdliches Engagement und nicht zuletzt dem Landkreis Rhön-Grabfeld für die stets vorbildliche finanzielle und ideelle Unterstützung der Jakob-Preh-Schule.

Abgerundet wurde die Feier durch Beiträge der Religionspädagogen und der Schülervertretung.

Das Lehrerkollegium der Jakob-Preh-Schule wünscht den Absolventinnen und Absolventen alles Gute und die richtigen Weichenstellungen fürs Leben. 

Das Foto zeigt die Klassenbesten mit Schulleiterin Christine Götz (vorne links)

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